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BIETEN PROFESSIONELLE LÖSUNGEN FÜR STAHLBRÜCKEN
Wir sind ein integriertes Unternehmen aus Industrie und Handel

Kennen Sie die Hängekorbtechnik, die bei Behelfsbrücken aus Stahl zum Einsatz kommt?

Aufrufe: 221     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 28.02.2026 Herkunft: Website

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Stahlbrücken-Hängeplattform-Baustelle

Inhaltsmenü

Definition der Hängekorb-Technologie: Das „Moving Factory“-Konzept

>> Warum „Cantilever“ wichtig ist

>> Hauptvorteile für temporäre Stahlbrücken

Die Anatomie eines Hochleistungs-Hängekorbsystems

>> Das Hauptfachwerksystem (das Rückgrat)

>> Das Geh- und Ankersystem (Die Beine)

>> Das Aufhängungs- und Hebesystem (die Arme)

>> Die Vorlage und Arbeitsplattform (Der Boden)

Der Betriebszyklus: Eine schrittweise technische Symphonie

>> Stufe 1: Die „Null-Segment“-Konstruktion

>> Stufe 2: Korbmontage und Vorladen

>> Stufe 3: Positionierung und Verankerung

>> Stufe 4: Anheben des Segments und präzise Ausrichtung

>> Stufe 5: Zusammenfügen und strukturelle Integration

>> Stufe 6: Der „Vorwärtsgang“.

Innovative Durchbrüche: Die EVERCROSS-Perspektive auf „intelligente“ Körbe

>> Innovation 1: IoT und Echtzeit-Strukturüberwachung

>> Innovation 2: BIM-Integration (Building Information Modeling).

>> Innovation 3: Leichte Hochleistungslegierungen

Strategische Synergie: Zusammenarbeit mit zentralen Unternehmen

Sicherheitsprotokolle und die „Null-Fehler“-Philosophie

>> Obligatorische Tests vor dem Pressen

>> Die „Twin-Anchor“-Redundanz

>> Windlastmanagement

Vergleich: Warum Hängekörbe in der modernen Technik gewinnen

Die Zukunft der Konnektivität gestalten

Häufig gestellte Fragen zur Hängekorbtechnologie

>> F1: Was ist der Hauptvorteil der Hängekorbtechnologie gegenüber herkömmlichen Gerüsten?

>> F2: Wie gewährleistet EVERCROSS BRIDGE die Sicherheit des Korbes während der „Geh“-Phase?

>> F3: Welche wetterbedingten Einschränkungen gibt es für den Betrieb eines Hängekorbs vor Ort?

>> F4: Kann die Hängekorbtechnologie für Brücken mit komplexen Geometrien wie Kurven oder variablen Breiten angepasst werden?

>> F5: Wie lange dauert ein typischer Bauzyklus für ein Brückensegment?

>> F6: Warum gilt der „Vorladetest“ als der kritischste Schritt vor Baubeginn?

In der modernen Landschaft der globalen Infrastruktur sind Effizienz, Sicherheit und Geschwindigkeit der Brückenmontage nicht mehr nur Ziele, sondern absolute Anforderungen. Bei Großprojekten, bei denen herkömmliche bodengestützte Gerüste physikalisch unmöglich oder wirtschaftlich nicht realisierbar sind, hat sich die Hängekorbtechnologie (im internationalen Ingenieurwesen häufig als Form Traveler-Technologie bezeichnet) als endgültiger Goldstandard herausgestellt.

Als einer der drei führenden chinesischen Hersteller mit einer Jahresproduktion von über 10.000 Tonnen Edelstahlbrücken stand EVERCROSS BRIDGE an der Spitze dieser Entwicklung. Unsere umfangreiche Zusammenarbeit mit Chinas zentralstaatlichen Giganten – darunter CCCC (China Communications Construction), CREC (China Railway Group), POWERCHINA und Gezhouba Group – bei anspruchsvollen Eisenbahn-, Autobahn- und internationalen Beschaffungsprojekten hat es uns ermöglicht, die Hängekorbtechnologie zu einer präzisen, leistungsstarken Wissenschaft weiterzuentwickeln.

Definition der Hängekorb-Technologie: Das „Moving Factory“-Konzept

Die Hängekorbtechnik ist eine spezielle freitragende Konstruktionsmethode, mit der Brückensegmente nacheinander gebaut werden können, ohne auf Bodenunterstützung angewiesen zu sein. Stellen Sie es sich als eine „mobile Fabrik“ vor, die die Brücke schafft, während sie sich über die Leere bewegt. Bei diesem System stellt die Brücke selbst die Unterstützung für die Ausrüstung dar, die den nächsten Abschnitt baut.

Warum „Cantilever“ wichtig ist

Der traditionelle Brückenbau erfordert oft „Scheinbauarbeiten“ – riesige Wälder aus Stahlgerüsten, die von Grund auf aufgebaut werden, um das Brückendeck während des Baus zu stützen. Wenn man jedoch eine 200 Meter tiefe Schlucht, eine stark befahrene achtspurige Autobahn oder einen schiffbaren Schifffahrtskanal durchquert, ist ein Bau von Grund auf unmöglich. Der Hängekorb löst dieses Problem, indem er am fertigen Teil der Brücke „hängt“ und sich nach außen in den Weltraum erstreckt.

Hauptvorteile für temporäre Stahlbrücken

Obwohl sie ursprünglich für Hohlkastenträger aus Stahlbeton entwickelt wurden, haben moderne Behelfsbrücken aus Stahl diese Technologie revolutioniert.

●Umweltschutz: Da keine Bodenunterstützung erforderlich ist, bleibt das lokale Ökosystem (Feuchtgebiete, Wälder oder Flussbetten) unberührt.

●Kontinuierlicher Verkehrsfluss: Bauarbeiten können hoch über aktiven Verkehrslinien durchgeführt werden, ohne dass Straßensperrungen erforderlich sind.

●Präzision: Hydraulische Einstellsysteme im Korb ermöglichen eine millimetergenaue Ausrichtung der Segmente, was für Stahlkonstruktionen mit extrem engen Schrauben- und Schweißtoleranzen von entscheidender Bedeutung ist.

Die Anatomie eines Hochleistungs-Hängekorbsystems

Ein Hängekorb ist nicht nur ein Stahlrahmen; Es handelt sich um eine hochentwickelte mechanische Baugruppe, die darauf ausgelegt ist, massiven Schwerkraft- und Umweltbelastungen standzuhalten. Bei EVERCROSS BRIDGE kategorisieren wir das System in vier primäre Unterbaugruppen:

Das Hauptfachwerksystem (das Rückgrat)

Das Hauptfachwerk ist die primäre tragende Struktur. Es wird typischerweise in einer rhombischen oder dreieckigen Konfiguration unter Verwendung von hochfestem Baustahl wie Q345B oder Q355B entworfen.

●Strukturelle Steifigkeit: Das Fachwerk muss steif genug sein, um einer Durchbiegung unter dem Gewicht der Stahlsegmente standzuhalten, aber leicht genug, um die permanenten Pfeiler der Brücke nicht zu stark zu beanspruchen.

●Modularer Aufbau: Unsere Fachwerke sind oft modular aufgebaut, sodass sie für unterschiedliche Brückenbreiten und -krümmungen neu konfiguriert werden können, wodurch die Kapitalrendite für Auftragnehmer maximiert wird.

Das Geh- und Ankersystem (Die Beine)

Dieses System ermöglicht den Fortschritt der „beweglichen Fabrik“.

●Das Laufsystem: Verwendet leistungsstarke Hydraulikzylinder und präzisionsgefertigte Schienen. Moderne „schienenlose“ Konstruktionen nutzen das Brückendeck selbst als Führung, wodurch Eigengewicht und Montagezeit reduziert werden.

●Das Verankerungssystem: Dies ist die wichtigste Sicherheitskomponente. Während der Korb auskragt, wird die „Rückseite“ des Fachwerks tief im zuvor fertiggestellten Brückensegment verankert. Dies wirkt dem „Umkippmoment“ entgegen – der physikalischen Kraft, die versucht, den Korb in den Abgrund zu kippen.

Das Aufhängungs- und Hebesystem (die Arme)

Das Aufhängungssystem besteht aus hochfesten Stahlstangen (oft in Schutzhüllen eingebettet), die den Arbeitsbereich am Hauptträger aufhängen.

● Vertikale Anpassung: Mit hydraulischen Winden oder elektrischen Hebezeugen kann die Höhe des Stahlsegments in Echtzeit angepasst werden.

●Laterale Ausrichtung: Spezielle „Seitenverschiebungs“-Mechanismen ermöglichen die Verschiebung des Segments nach links oder rechts, um es perfekt an der Mittellinie der Brücke auszurichten.

Die Vorlage und Arbeitsplattform (Der Boden)

Dies bietet Ingenieuren eine sichere Umgebung für die Durchführung von Schweißarbeiten, hochfesten Schrauben und Inspektionen. Bei Stahlbrücken gehört dazu oft ein spezieller Wetterschutz, um sicherzustellen, dass Wind und Regen die Integrität der Schweißnähte nicht beeinträchtigen.

Komponente

Technische Funktion

Material-/Standardspezifikation

Hauptfachwerk

Primär tragend

Hochfester Q355B-Stahl

Hydraulische Wagenheber

Bewegung und Nivellierung

100 t – 500 t synchronisierte Kapazität

Ankerstangen

Kippschutz

Hochfester Stahl der Güteklasse 8.8 oder 10.9

Kontrollsystem

Automatisierter Betrieb

SPS-integrierte digitale Steuerung

Der Betriebszyklus: Eine schrittweise technische Symphonie

Der Bau einer Brücke mit Hängekorbtechnik ist ein sich wiederholender, zyklischer Prozess, der höchste Disziplin erfordert.

Stufe 1: Die „Null-Segment“-Konstruktion

Bevor ein Hängekorb verwendet werden kann, muss eine „Basis“ erstellt werden. Dies wird als Segment 0 bezeichnet. Es wird mit temporären Stahlstützen direkt auf dem Brückenpfeiler errichtet. Sobald Segment 0 ausgehärtet (bei Beton) oder verschraubt (bei Stahl) ist, dient es als Plattform für die Montage der beiden Hängekörbe – einer nach vorne und einer nach hinten, um das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Stufe 2: Korbmontage und Vorladen

Die Körbe werden auf Segment 0 montiert. Entscheidend ist, dass sie einem Vorbelastungstest unterzogen werden. Ingenieure belasten den Korb mit Gewichten, die dem 1,2-fachen der erwarteten Last entsprechen. Dies „beruhigt“ die Struktur und ermöglicht es den Ingenieuren, etwaige elastische Verformungen zu messen, sodass es bei der eigentlichen Segmentinstallation keine Überraschungen gibt.

Stufe 3: Positionierung und Verankerung

Der Korb wird an den Rand des aktuellen Segments verschoben. Die hinteren Anker sind eingerastet und gespannt. Die Vorderseite des Korbs hängt nun über dem offenen Raum und ist bereit, das nächste Stück der Brücke aufzunehmen.

Stufe 4: Anheben des Segments und präzise Ausrichtung

Bei provisorischen Stahlbrücken wird das nächste Fachwerk- oder Decksegment normalerweise per Lastkahn oder Lastwagen zur Baustelle gebracht und in den Korb gehoben. Mittels lasergeführter Nivellierwerkzeuge und 3D-Modellierungsdaten wird das Segment positioniert.

Stufe 5: Zusammenfügen und strukturelle Integration

Das neue Segment wird an die bestehende Brücke angeschweißt oder angeschraubt. Bei Verbundkonstruktionen werden Spannglieder durch die Segmente geführt und auf einen Druck von mehreren Tausend Pfund gespannt, wodurch die Brückenteile buchstäblich zu einem einzigen, unglaublich starken Träger „zusammengedrückt“ werden.

Stufe 6: Der „Vorwärtsgang“.

Sobald das neue Segment strukturell stabil ist, werden die Anker des Korbs gelöst. Das Hydrauliksystem schiebt die gesamte Baugruppe nach vorne auf das gerade fertiggestellte Segment. Der Zyklus wiederholt sich dann.

Innovative Durchbrüche: Die EVERCROSS-Perspektive auf „intelligente“ Körbe

Als Branchenführer ist EVERCROSS BRIDGE über statische Stahlrahmen hinaus in den Bereich der intelligenten Hängekorb-Technologie vorgedrungen. Im Folgenden sind drei Schlüsselbereiche aufgeführt, in denen wir einen einzigartigen Mehrwert für die Branche geschaffen haben.

Innovation 1: IoT und Echtzeit-Strukturüberwachung

Moderne Brückenstandorte befinden sich häufig in extremen Umgebungen. Wir haben Sensoren für das Internet der Dinge (IoT) in unsere Hängekörbe integriert.

●Dehnmessstreifen: Messen Sie in Echtzeit die Spannung an jedem Fachwerkelement.

●Anemometer: Überwachen Sie Windgeschwindigkeiten. Wenn der Wind sichere Grenzen überschreitet (normalerweise Stufe 6 oder 13 m/s), benachrichtigt ein automatischer Alarm die Besatzung, das System zu sperren.

●Neigungsmesser: Stellen Sie sicher, dass der Korb im Bruchteil eines Grads eben bleibt. Diese Daten werden an ein Cloud-Dashboard gestreamt, auf das Projektmanager überall auf der Welt zugreifen können.

Innovation 2: BIM-Integration (Building Information Modeling).

Wir nutzen BIM, um „die Brücke zu bauen, bevor wir die Brücke bauen.“ Durch die Erstellung eines digitalen Zwillings des Hängekorbs und der Brückensegmente können wir den gesamten Bauablauf simulieren. Dies identifiziert potenzielle „Zusammenstöße“, bei denen der Korb auf eine Brückenkomponente treffen könnte, bevor es überhaupt auf der Baustelle passiert, was wochenlange potenzielle Verzögerungen erspart.

Innovation 3: Leichte Hochleistungslegierungen

Durch den Einsatz fortschrittlicher metallurgischer Techniken haben wir das Eigengewicht unserer Hängekörbe um etwa 15 % reduziert, ohne dass die Tragfähigkeit darunter leidet. Diese Gewichtsreduzierung bedeutet, dass die Brückenkonstruktion selbst während des Baus weniger beansprucht wird, was größere Spannweiten und anspruchsvollere architektonische Entwürfe ermöglicht.

Strategische Synergie: Zusammenarbeit mit zentralen Unternehmen

Bei unserer Rolle als einer der drei führenden Hersteller geht es nicht nur um den Bau von Stahl; Es geht darum, sich in den komplexen Standards globaler Giganten wie CCCC und CREC zurechtzufinden.

●Maßgeschneiderte Technik: Keine zwei Brücken sind gleich. Ganz gleich, ob es sich um ein Brückendeck mit variabler Breite oder eine hochgelegene Eisenbahnbrücke mit extremen Temperaturschwankungen handelt, unser Ingenieurteam bietet maßgeschneiderte Hängekorblösungen.

●Globale Standardkonformität: Da wir an internationalen öffentlichen Beschaffungsprojekten arbeiten, ist unsere Technologie so konzipiert, dass sie nicht nur chinesische nationale Standards (GB), sondern auch AASHTO- (amerikanische) und Eurocode-Standards erfüllt. Dies macht EVERCROSS BRIDGE zu einem bevorzugten Partner für Projekte der Belt and Road Initiative und andere internationale Infrastrukturausschreibungen.

Sicherheitsprotokolle und die „Null-Fehler“-Philosophie

Bei der freitragenden Konstruktion gibt es keinen Spielraum für Fehler. Ein Ausfall einer Blumenampel bedeutet nicht nur eine Verzögerung – er kann katastrophale Folgen haben.

Obligatorische Tests vor dem Pressen

Jeder Korb muss einem strengen Vorpressverfahren unterzogen werden. Dabei geht es nicht nur darum, die Festigkeit zu testen, sondern auch um eine „nicht elastische Verformung“ zu verhindern. Indem wir die Verbindungen und Schrauben des Korbs vor der Verwendung unter Spannung setzen, stellen wir sicher, dass der Korb beim Hinzufügen des eigentlichen Brückensegments nicht durchhängt oder sich unerwartet verschiebt.

Die „Twin-Anchor“-Redundanz

Bei EVERCROSS BRIDGE implementieren wir ein redundantes Verankerungssystem. Sollte die primäre hydraulische Verriegelung ausfallen, ist immer ein mechanischer „Totmann“-Anker vorhanden, der verhindert, dass sich der Korb bewegt.

Windlastmanagement

Behelfsbrücken aus Stahl wirken oft wie riesige Segel. Unsere Körbe sind mit aerodynamischen Profilen ausgestattet, um den Windwiderstand zu reduzieren, und unsere Bedienungsanleitungen schreiben eine strikte Unterbrechung der Bewegung bei starkem Wind vor, unterstützt durch automatisierte Bremssysteme.

Vergleich: Warum Hängekörbe in der modernen Technik gewinnen

Besonderheit

Hängender Korb (Form Traveler)

Vollflächiges Lehrgerüst

Inkrementeller Start

Geländeflexibilität

Ausgezeichnet (Über jedes Hindernis)

Schlecht (erfordert ebenen Boden)

Mäßig

Baugeschwindigkeit

Hoch (Sobald der Zyklus gemeistert ist)

Niedrig (Langsame Einrichtung)

Mäßig

Anschaffungskosten

Mäßig bis hoch

Niedrig

Hoch

Arbeitsbedarf

Erfahren/spezialisiert

Hoch (Handarbeit)

Niedrig (automatisiert)

Umweltauswirkungen

Minimal

Bedeutsam

Minimal

Die Zukunft der Konnektivität gestalten

Die Hängekorbtechnologie stellt den Gipfel der Effizienz im Brückenbau dar. Es verwandelt die unmögliche Aufgabe, über tiefe Hohlräume hinweg zu bauen, in einen überschaubaren, rhythmischen industriellen Prozess.

Für EVERCROSS BRIDGE sind unsere Jahreskapazität von 10.000 Tonnen und unsere tief verwurzelten Partnerschaften mit den wichtigsten Unternehmen Chinas mehr als nur Statistiken – sie sind ein Beweis für unsere Zuverlässigkeit und Kompetenz. Wir liefern nicht nur Stahl; Wir stellen die technologischen „Motoren“ bereit, die es den ehrgeizigsten Brücken der Welt ermöglichen, Segment für Segment voranzukommen.

Unabhängig davon, ob Sie ein inländisches Autobahnprojekt oder eine internationale Eisenbahnausschreibung leiten, ist das Verständnis und die Implementierung der richtigen Hängekorbtechnologie der Schlüssel zu Sicherheit, Präzision und Rentabilität.

Stahlbrücken-Hängeplattform-Baustelle

Häufig gestellte Fragen zur Hängekorbtechnologie

F1: Was ist der Hauptvorteil der Hängekorbtechnologie gegenüber herkömmlichen Gerüsten?

Der größte Vorteil ist die Umwelt- und Betriebsunabhängigkeit. Die Hängekorbtechnologie ermöglicht den Bau hoch über tiefen Tälern, breiten Flüssen oder aktiven Verkehrskorridoren (Autobahnen/Eisenbahnen), ohne dass bodengestützte Strukturen erforderlich sind. Dadurch entfallen die Kosten für umfangreiche Lehrgerüste, der ökologische Fußabdruck des Projekts wird verringert und sichergestellt, dass der Verkehr oder der Wasserfluss unter der Brücke während des gesamten Bauzyklus ununterbrochen bleibt.

F2: Wie gewährleistet EVERCROSS BRIDGE die Sicherheit des Korbes während der „Geh“-Phase?

Die Sicherheit während der Vorwärts-(Geh-)Phase wird durch Systeme mit dreifacher Redundanz gewährleistet. Erstens verwenden wir eine SPS-gesteuerte hydraulische Synchronisierung, um sicherzustellen, dass sich der Korb perfekt eben bewegt. Zweitens verwenden wir mechanische Sicherheitsstifte, die als „Totmann“-Schalter fungieren; Wenn der Hydraulikdruck ausfällt, verriegeln diese Stifte den Korb sofort an den Schienen. Abschließend geht jedem „Spaziergang“ eine umfassende Überprüfung der Ankerpunkte am zuvor fertiggestellten Segment voraus, um die Standsicherheit sicherzustellen.

F3: Welche wetterbedingten Einschränkungen gibt es für den Betrieb eines Hängekorbs vor Ort?

Gemäß internationalen Sicherheitsstandards und den Vorschriften GB 51210-2016 muss der Betrieb von Hängekörben – insbesondere „Gehen“ und Heben von Segmenten – eingestellt werden, wenn die Windgeschwindigkeit 13 m/s (Windstärke 6) überschreitet. Darüber hinaus kalibriert unser Ingenieurteam bei extremen Temperaturschwankungen die Hydrauliksysteme, um die thermische Ausdehnung oder Kontraktion des Stahlfachwerks zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass die Ausrichtungsgenauigkeit im Millimeterbereich unabhängig vom Klima erhalten bleibt.

F4: Kann die Hängekorbtechnologie für Brücken mit komplexen Geometrien wie Kurven oder variablen Breiten angepasst werden?

Ja. Als spezialisierter Hersteller entwirft EVERCROSS BRIDGE modulare Hängekörbe speziell für komplexe Geometrien. Bei gebogenen Brücken bauen wir verstellbare Seitenführungen und Gelenkgelenke ein. Für Decks mit variabler Breite verfügen unsere Körbe über teleskopische Querträger, die sich bei Änderungen der Brückenbreite ausdehnen oder zusammenziehen können, eine häufige Anforderung bei Autobahnkreuzprojekten für zentrale Unternehmen wie CCCC und CREC.

F5: Wie lange dauert ein typischer Bauzyklus für ein Brückensegment?

Während die Zykluszeit von der Komplexität und dem Material des Segments (Stahl vs. Beton) abhängt, erreicht ein gut optimierter Betrieb mit einem EVERCROSS-Hängekorb typischerweise einen Zyklus von 6 bis 10 Tagen pro Segment. Dazu gehört die Zeit für den Korbvorschub, die Positionierung, das Anheben der Segmente, das Schweißen/Verschrauben und die Qualitätsprüfung. Unsere leichten Konstruktionen aus hochfestem Stahl sind speziell darauf ausgelegt, die Montagezeit im Vergleich zu herkömmlichen Hochleistungs-Reisewagen um 10–15 % zu verkürzen.

F6: Warum gilt der „Vorladetest“ als der kritischste Schritt vor Baubeginn?

Der Vorbelastungstest (normalerweise bei 120 % der Auslegungslast) dient zwei wichtigen Zwecken:

●Eliminierung nichtelastischer Verformungen: Alle Schraubverbindungen und strukturellen Verbindungen innerhalb des Korbs „beruhigen“ sich und stellen sicher, dass sich dieser nicht unerwartet verschiebt, wenn das eigentliche Brückensegment hinzugefügt wird.

●Überprüfung der Daten: Es ermöglicht Ingenieuren, die genaue Kurve der elastischen Verformung zu messen. Diese Daten werden dann verwendet, um den Korb „vorzuwölben“, um sicherzustellen, dass nach der Installation des Segments und dem leichten Durchhängen des Korbs unter dem Gewicht das Brückendeck genau die Höhe erreicht, die für die Konstruktion erforderlich ist.


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